Steckdosen für die Küche

Jedes Gerät benötigt eine Verbindung zu der so genannten Küchensteckdose. In der Küche wird gekocht, gebacken, Kaffee getrunken und gefrühstückt. Kurzum: In der Küche wird viel Strom benötigt und Steckdosen sollten genügend vorhanden sein. Viele vergessen bei ihrer Küchenplanung aber genau dies. Das Ergebnis: Ein Kabelsalat hinter Kaffeemaschine, Toaster & Co. Und schnell werden die Anschlüsse an der Arbeitsplatte knapp. Oftmals erfolgt dann die Anschaffung eines 4-fach oder Mehrfachsteckers oder in die letzte freie Dose wird eine Steckdosenleiste gesteckt und die verwirrende Verkabelung geht unbekümmert weiter. Zwar haben dann alle Geräte Strom, doch es lauern Probleme: Überlastungen, warme Kabel und immer wieder auslösende Sicherungen. Zudem kostet eine Steckdosenleiste mit Schalter auch noch unnötig Platz auf der meistens eh beschränkten Arbeitsfläche.

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Steckdosen für die Küche

Jedes Gerät benötigt eine Verbindung zu der so genannten Küchensteckdose. In der Küche wird gekocht, gebacken, Kaffee getrunken und gefrühstückt. Kurzum: In der Küche wird viel Strom benötigt und Steckdosen sollten genügend vorhanden sein. Viele vergessen bei ihrer Küchenplanung aber genau dies. Das Ergebnis: Ein Kabelsalat hinter Kaffeemaschine, Toaster & Co. Und schnell werden die Anschlüsse an der Arbeitsplatte knapp. Oftmals erfolgt dann die Anschaffung eines 4-fach oder Mehrfachsteckers oder in die letzte freie Dose wird eine Steckdosenleiste gesteckt und die verwirrende Verkabelung geht unbekümmert weiter. Zwar haben dann alle Geräte Strom, doch es lauern Probleme: Überlastungen, warme Kabel und immer wieder auslösende Sicherungen. Zudem kostet eine Steckdosenleiste mit Schalter auch noch unnötig Platz auf der meistens eh beschränkten Arbeitsfläche.

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Die richtige Planung für Steckdosen in der Küche

Es gilt ein Punkt bei der Planung einer neuen Einbauküche und dem Bedarf der Küchengeräte: Wo soll künftig welches Elektrogerät auf der Küchenarbeitsplatte stehen und welche Küchensteckdosen werden hierfür benötigt? Die Richtlinie RAL-RG 678 legt eine bestimmte Anzahl von Steckdosen unter anderem in der Küche fest, welche abhängig ist von der Raumgröße und dem Ausstattungswert. Bei der Variante mit drei Sternen, die einen hohen Wert auf umfangreiche Ausstattung legt und für Bewohner gedacht ist, die viele elektrische Geräte nutzen, liegt die Anzahl bei 18 Steckdosen für eine Raumgröße von 12 bis 20 qm.

Um alle Küchengeräte optimal einsetzen zu können, erfolgt in der Regel die Erstellung eines Elektro-lnstallationsplans. Hier werden die Standorte für die Küchengroßgeräte festgelegt, wie beispielsweise Elektroherd, Kühlschrank, Gefrierschrank, Mikrowelle, Geschirrspüler, Warmwasserbereiter und Dunstabzugshaube. Erst dann können die Geräteanschlussdosen eingeplant werden.

Für Kleingeräte wie Toaster, Kaffeemaschine, Mixer & Co. ist für eine ausreichende Anzahl von Dosen über der Arbeitsfläche zu sorgen. Gemäß einer Statistik besitzt ein durchschnittlicher Haushalt zwischen 10 bis 15 Kleingeräte. Dabei ist die Höhe der Anbringung der Küchensteckdosen sowie der Festanschlüsse genormt:

  • Untere Installationszone: Sie liegt in einer Höhe von 15 bis 45 cm ab Oberkante des Fußbodens. Bei Großgeräten, wie Geschirrspüler, sind die Anschlüsse rechts oder links anzuordnen und nicht dahinter, da sonst ein wandbündiges Aufstellen verhindert werden würde und andererseits kein Zugang bei einem etwaigen Defekt ohne Geräteausbau möglich ist.
  • Mittlere Installationszone: Sie liegt in einer Höhe von 100 bis 130 cm ab Fußboden und befindet sich somit über der Arbeitsplatte. Da hier die Steckdosen sichtbar sind, eignen sich besonders gut Steckdosen aus Edelstahl. Für die Arbeitsfläche selbst bietet sich eine versenkbare Dose an, welche man günstig online kaufen kann. Unterhalb des Küchenschranks sorgen Anschlüsse mit Lichtschalter für entsprechende Helligkeit auf der Arbeitsfläche und 2-fach oder 3-fach Dosen erlauben den Anschluss mehrerer Kleingeräte.
  • Obere Installationszone: Die oberste Installationszone liegt etwa 15 bis 45 cm unter der Decke auf etwa 215 cm vom Boden gemessen. Diese Höhe ist für hoch eingebaute Geräte, wie Dunstabzugshauben und Arbeitsplatzbeleuchtungen, vorgesehen. Dadurch können diese Geräte auch im eingebauten Zustand angeschossen und vom Netz getrennt werden. Wichtig ist, dass die Länge der Zuleitungen mit berücksichtigt wird.

Je nach Höhe des Küchenmöbelprogramms und der Sockelhöhe müssen die Norm-Maße angepasst werden. Hierzu gehört auch die Erstellung eines Fliesenplans, damit sichtbare Anschlüsse harmonisch mit den Fliesen im Einklang liegen. Wenn der Fliesenspiegel über Eck geht, kann auch eine spezielle Ecksteckdose mit eingeplant werden.

Versenkbare Steckdosen für die Arbeitsplatte

Eine versenkbare Einbausteckdose ersetzt die unansehnliche Steckdosenleiste. Sie wird in die Arbeitsplatte der Küche montiert und lässt sich mit einem Griff herausziehen. Diese praktische Küchensteckdose ist nach Gebrauch leicht wieder versenkbar und kann auch in Schrankseitenwänden, Küchenschränken oder gleich im Möbel-Korpus montiert werden. Der Vorteil solch einer speziellen Steckdose liegt darin, dass sie nach Gebrauch unsichtbar verschwindet. Die Deckel sind in der Regel hochwertig aus Edelstahl gefertigt, sehen sehr wertig aus und stören nicht bei der täglichen Küchenarbeit.

Ein sanfter Druck auf dem Deckel reicht, um die versenkbare Steckdose hervorzuholen. Ebenso leicht verschwindet sie auch wieder in ihrer Kammer und somit von der Arbeitsplatte. Die Energiestation aus Edelstahl lässt sich sogar im Betriebsmodus wieder versenken. Besonders dann, wenn aufwendiges Essen gekocht wird, kann es auf der Arbeitsfläche in der Küche ganz schnell eng werden und es wird jeder freie Zentimeter an Platz benötigt. Geräte, die in dieser Situation nicht im Weg stehen, sind dann Gold wert. Ein sehr praktischer Platzsparer sind Steckdosenleisten, die sich mit Deckel in die Arbeitsplatte einfügen und bei Bedarf ausziehbar sind. Sie sind horizontal als auch vertikal versenkbar und verfügen über mehrere Anschlüsse.
Nur wenn sie wirklich gebraucht wird, weil beispielsweise mehr elektrische Küchenhelfer benötigt werden als sonst üblich, taucht sie wieder auf. Durch Antippen des Deckels lässt sie sich aus der Küchenarbeitsplatte hervorholen und genauso schnell – mit nur einem Fingerdruck – auch wieder versenken. Ein spezieller Steckdosendeckel gibt den Weg für die Kabel frei und ist gleichzeitig so konzipiert, dass sich alle Anschlüsse gut erreichen lassen, ohne dabei im Weg zu stehen und Platz wegzunehmen.

Auch der Einbau gestaltet sich kinderleicht: In dem Schrank oder die Tischplatte einfach eine entsprechende Öffnung bohren, die Leiste einsetzen, festschrauben und fertig. Der Anschluss der Dose erfolgt über ein fest montiertes Netzanschlusskabel, welches einfach nur in eine Steckdose gesteckt werden muss.

Wie werden versenkbare Steckdosen in der Küche eingebaut?

Der Einbau einer versenkbaren Küchensteckdose ist ganz einfach auch ohne Handwerker möglich. Diese Unterbausteckdosen bieten sich an, wenn ein Umbau der Küche ansteht, können aber auch genauso gut in bereits bestehende Küchen eingebaut werden. Der Vorteil ist, dass sich diese Steckdosen ohne Beschädigung des Fliesenspiegels einbauen lassen. Auch der Arbeitsaufwand ist sehr gering, da sich versenkbare Steckdosen ganz leicht anschließen lassen, ohne dass ein Elektriker benötigt wird. Denn sie besitzen in der Regel ein Netzkabel mit Stecker, welcher einfach in eine vorhandene Steckdose gesteckt werden kann. Steckdose versenkbar

Wahlweise ist es auch möglich, die Unterbausteckdose nach dem Einbau ganz klassisch am Stromnetz anzuschließen. Besonders für Kücheninseln ist eine versenkbare Küchensteckdose gut geeignet, denn so hängen keine Stromkabel unschön von der Decke. Die Einbau Steckdose wird gemäß Anleitung des Herstellers in die Arbeitsplatte eingebaut und das Stromkabel in einem Kabelkanal unter dem Fußboden zum Verteiler gelegt. Ob als 2-fach, 3-fach oder 4-fach versenkbares Steckdosenelement, mit diesen Küchensteckdosen ist es möglich, selbst schwer zugängliche Stellen in der Küche mit Strom zu versorgen. Versenkbare Steckdose zum Aufklappen

Steckdosen mit USB für die Küche

Bis vor Kurzem ließen sich MP3-Player, iPad, Fotoapparate, Smartphones und Tablets mit USB nur an speziellen USB-Ladestationen aufladen und anschließen, die mit ihren jeweils im Lieferumfang enthaltenen eigenen Netzteilen und Kabeln ausgestattet waren. Der Nachteil: Ein Kabelsalat und jede Menge Netzteile für die unterschiedlichen Geräte, was wiederum eine Steckdosenleiste notwendig machte.

Inzwischen gibt es jedoch eine Alternative: die Schuko USB-Steckdose. Sie ist eine Kombination aus einer klassischen Unterputz-Steckdose und einem USB-Netzteil. Somit ist es möglich, alle elektronischen Geräte an einem festen Platz im Haus aufzuladen – so wie beispielsweise in der Küche. Die Steckdose mit USB Anschluss ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und passt so farblich zu den anderen Steckdosen in der Küche.

Für zusätzlichen Schutz der USB Steckdose sorgt ein integrierter Berührungsschutz. Der Ladestrom der Steckdose mit USB beträgt maximal 700 mA. Dabei ist es möglich, die Küchensteckdose und den USB-Eingang vollkommen ohne Einschränkungen gleichzeitig zu nutzen. Wird gerade kein Gerät am USB Anschluss aufgeladen, so beträgt der Stromverbrauch weniger als 0,1 Watt und verbraucht im Stand-By somit rund 20 Cent im Jahr. Aufgrund des einfachen Einbaus ist diese kombinierte Steckdose sowohl für die Modernisierung als auch für einen Neubau geeignet.

Eine USB Steckdose ermöglicht die Spannungsversorgung von allen Geräten mit einem integriertem USB-Stecker Typ A. Es können bis zu zwei Geräte parallel geladen werden. Dadurch entfällt auch die lästige Suche nach der passenden Ladestation. Da die Küchensteckdose genormt ist, passt sie in jede TAE Abdeckung, wie sie auch für Telefonanschlüsse verwendet wird. So ist es möglich, in der Küche den Luxus einer Steckdose mit eingebauter USB-Ladestation zu genießen und die Lieblingsmusik vom iPod, MP3 Player oder Smartphone während der Arbeit zu hören. Wird dann später die Dose mit USB doch einmal ausgetauscht, bleibt ein Steckplatz für eine Steckdose oder Steckdosenleiste erhalten.

Diese Küchenstation wird gleich von mehreren Herstellern in verschiedenen Versionen angeboten. Wählbar ist sie als Insellösung für den USB Einsatz oder als eine Kombination aus USB und klassischer Schuko Steckdose. Aufgrund der neuen EU-Richtlinien für einen standardisierten Micro-USB-Anschluss ist die Küche somit bestens mit einem USB-Ladegerät ausgestattet. Denn die meisten mobilen Endgeräte und Mobiltelefone entsprechen bereits heute diesem Standard.

Ecksteckdosen für die Küche

Elektrogeräte sind aus unserer Küche nicht mehr wegdenkbar und als vielseitige Helfer bekannt, die die Arbeit erleichtern. Daher stellt die Verlegung der Kabel und die Positionierung der Steckdosen eine besondere Herausforderung dar. Besonders dann, wenn in der Küche generell zu wenig Steckdosen eingeplant wurden und auf eine unschöne Steckerleiste verzichtet werden soll.

Ecksteckdosen liefern hier eine schnelle Abhilfe. Denn sie sind optisch ansprechend in Form eines Dreiecks oder aus Edelstahl. Der aufrechte Stand der Ecksteckdosen und eine Steckdose mit Deckel sorgen zudem auch noch für Sicherheit. Versehentlich verschüttete Flüssigkeiten gelangen nicht in die Steckdose. Auch andere Verunreinigungen können so vermieden werden.

Diese speziellen Ecksteckdosen sind für eine 90° Ecke gefertigt. Sie können wahlweise waagerecht oder senkrecht verbaut werden. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Die Steckdosenlösung in einer Ecke ist platzsparend, gut zugängig und nutzbar. Die Auswahl an unterschiedlichen Varianten ist groß, die sich in der Form, dem Material, der Bestückung und der Farbe unterscheiden. So gibt es Lösungen in Form einer Dreifach Steckdose, aber auch zweifach oder vierfach ist möglich. Einige Steckdosen verfügen über bestimmte Features, zum Beispiel einem Schalter, mit dem sich alle Verbraucher auf Fingerdruck ausschalten und vom Netz trennen lassen, um den Stand-By-Betrieb auszuschalten und Strom zu sparen.

Steckdosenleiste mit Licht

Ist für eine Einbausteckdose kein Platz vorhanden oder sollen nachträglich ohne Wandaufstemmen mehr Steckdosen her, kann eine Steckdosenleiste als Konsole die richtige Lösung sein. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Dekoren und Materialien: In Kunststoff, Edelstahl, Aluminium oder in Weiß, Braun oder Silber – für jedes Küchendesign gibt es den passenden Typen und die ideale technische Lösung. Damit ist sowohl für die Küche im Landhausstil als auch im topmodernen Bauhausdesign immer eine Lösung vorhanden. Die Küchensteckdose passt sich dadurch wunderbar dem Küchendesign an.

Auf ideale Weise ist es so möglich, die Steckdose für die Versorgung mit Strom gleich mit einer Lichtquelle zu kombinieren. Das Steckdosenelement und die Leuchte sind mit einem Lichtschalter getrennt voneinander bedienbar. Damit das Steckdosenelement vor Schmutz geschützt ist, gibt es Varianten mit einem Klappdeckel. Ein verbauter Dimmer lässt das Licht einfach in der benötigten Helligkeit regeln und somit auch als Nachtlicht verwenden und die Verwendung von LEDs spart auch noch Stromkosten.

Küchensteckdose aus Edelstahl

Handelsübliche Steckdosen im Einheitsweiß stören nicht selten die Optik einer individuell gestalteten Küche. Mit aufwendigen Küchensteckdosen aus Edelstahl lässt sich hier leicht Abhilfe schaffen. Das Sortiment ist umfangreich, denn es gibt Steckdosen aus Edelstahl nicht nur in verschiedenen Designs, wie zum Beispiel aus Edelstahl gebürstet, sondern auch noch in unterschiedlichen Ausführungen.

Das umfangreiche Sortiment lässt es zu, dass der Stromspender sich auf diese Art und Weise perfekt dem Raumkonzept anpasst. Je nach Bedarf können komplette Sets gekauft werden, die dafür sorgen, dass alle Räume einheitlich ausgestattet sind. Design Steckdosen gibt es als Aufputz oder Einbau Dosen, aber auch in Form von Steckdosenleisten.
Ein weiterer Vorteil von Küchensteckdosen aus dem silbernen Metall liegt in der einfachen Pflege. Im Gegensatz zu Kunststoffsteckdosen, die zum Verfärben neigen oder mit der Zeit ihren Glanz verlieren und porös werden, können Metallsteckdosen wesentlich einfacher gepflegt werden und sehen auch noch nach vielen Jahren Gebrauch wie neu aus.

Ratgeber: Welche Steckdose brauche ich für die Küche?

Die Küche ist in der Wohnung oder im Haus der Raum, der die meisten Steckdosen benötigt und daher in der Regel auch über die meisten Schuko Steckdosen verfügt. Dabei wird unterschieden zwischen Küchengeräte, die permanent angeschlossen werden, wie Kühlschrank und Dunstabzug, und solchen, die nur bei Bedarf eingestöpselt werden, wie eine Küchenmaschine oder ein elektrisches Messer. Wir schildern in unserem Küchensteckdosen Test und Ratgeber, auf was bei der Installation von Steckdosen in der Küche zu achten ist und wo eine Schuko Steckdose am besten eingebaut wird.

Fälschlicherweise erfolgt oftmals der Anschluss von Geschirrspüler, Kühlschrank oder Backofen in einer Einbauküche mit einer Höhe von 17,5 cm vom Boden gemessen. Die Geräte oder die Küchenzeile stehen dann direkt davor. Muss das Gerät zur Reparatur, zu einer Wartung oder soll es gereinigt werden, kommt der Verbraucher nicht mehr an den Stecker des Gerätes, ohne die gesamte Küchenzeile oder den Unterschrank auseinander zu nehmen.

Besser ist es, im Unterbau oder im Unterschrank ein Steckdosenelement einzuplanen. Besonders ein Spülenunterschrank ist hierfür gut geeignet, da dieser über keine Rückwand verfügt und somit die Wand leicht erreichbar ist. Tritt ein technisches Problem auf oder soll zum Beispiel der Gefrierschrank enteist werden, kann das entsprechende Großgerät separat abgeschaltet werden – noch besser klappt das natürlich mit einer Küchensteckdose mit Schalter. Sollte eine Unterbringung eines Steckdosenverteilers im Küchenschrank nicht möglich sein, muss eine schaltbare Steckdose so hinter dem Küchengerät positioniert werden, dass sich auch ohne Demontage der Küchenfront der Stecker herausziehen lässt. Für kleine Küchengeräte erfolgt die Positionierung der Schuko Steckdosen gemäß unseres Ratgebers in Nähe der Arbeitsplatte wie folgt:

  • An der zumeist gefliesten Wandfläche zwischen Arbeitsplatte und Oberschrank, dem sogenannten Küchenspiegel, sollte das Steckdosenelement unterputz eingebaut werden, wobei ein Sicherheitsabstand von dem Kochfeld und der Spüle von 60 cm eingehalten werden sollte, da die Steckdosenleiste weder Wasser noch Hitze ausgesetzt werden darf.
  • Bei Verwendung eines Zubehörkanals erfolgt der Einbau der Steckdosen in einem speziellen Behälter, in dem sich auch die Sicherung und Schalter befinden.
  • Unter einem Oberschrank kann eine Steckdose mit/oder ohne Schalter auch in Augen Höhe an der Funktionsleiste des Oberschranks montiert werden.